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Staatliche Förderung 2020

Staatliche Förderung 2020

Wir stellen die Anträge für Sie!

Wärmepumpen von NIBE

Wärmepumpen von NIBE

Mit Hans Otte als Effizienzpartner

NEU bei Hans Otte:

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Smart-Control für Ihre Fußbodenheizung oder Wandheizung

Kommen Sie gut durch den Winter

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Besser, die Heizung funktioniert – denken Sie an die Heizungswartung!

Energie sparen

Energie sparen

Noch einfacher mit Energiesparkonto und Sonnenheizung

Heizung

Einbau und Wartung für alle Marken – alle Modelle

Unser Aufgabengebiet umfasst die Planung und den Bau von Anlagen der zentralen Beheizung sowie Warmwasserbereitung für alle Energieträger und jeden Leistungsbereich. Natürlich mit den dazugehörigen Sicherheits-, Mess- und Regeleinrichtungen. Niedrige Energiekosten und eine optimale Umweltbilanz stehen dabei im Fokus.


Leistungsspektrum

  • Ausführung sämtlicher Heizungssysteme
  • Brennwert | Gas-/Ölfeuerungsanlagen
  • Wärmepumpenanlagen | Luft | Wasser | Erdreich | zum Heizen und Kühlen
  • Holz-Pellets-Kessel
  • Kraft-Wärme-Kopplung | Blockheizkraftwerke
  • Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung
  • Warmwasser- und Heißwasseranlagen
  • Niederdruckdampf- und Hochdruckdampfanlagen
  • Fußbodenheizung | Wandheizung | Deckenheizung | Heizkörper | zum Kühlen und Heizen
  • Thermische Solaranlagen
  • Wärmerückgewinnung
  • Energieberatung
  • Wasseraufbereitung nach VDI 2035
  • Heizungs-Check
  • Gas-Check

Ihre Ansprechpartner Heizung

Jürgen Böttcher
Jürgen Böttcher
Projektleiter Heizung
E-Mail: j.boettcher@hans-otte.de
Telefon: 04893 1609-25
Ole Patzer
Ole Patzer
Projektleiter Einfamilienhaus
E-Mail: o.patzer@hans-otte.de
Telefon: 04893 1609-29

Heizungssysteme

Sie suchen die passende Heizung für Ihren Neubau? Ihre alte Heizung kommt in die Jahre und muss ausgetauscht werden? Sie haben saniert/umgebaut und denken über eine andere Heizung nach? Wir installieren Heizungen aller Marken und Modelle – mit unseren Heizungen zum Festpreis können Sie richtig sparen! Beim Heizen die Umwelt schonen und an die Zukunft denken? Das geht! Mit der Kraft aus Sonne, Erde und Holz.

Ob Neubau oder Heizungstausch: Der Staat fördert das Heizen mit erneuerbaren Energien – und zwar mit bis zu 45 Prozent der Kosten! (Abhängig vom Heizsystem.) Klicken Sie hier für eine Übersicht über die Fördermöglichkeiten.

Wärmepumpenheizung

Wärmepumpen bringen Wärme mit niedriger Temperatur aus dem Erdreich, dem Wasser oder der Luft auf eine höhere Temperatur, indem sie sie mithilfe eines Kompressors verdichten. Für den Antrieb der Kompressions-Wärmepumpe wird Strom benötigt. Um Wirksamkeit und Ökobilanz einer Wärmepumpe zu bewerten, ist wichtig zu wissen, wie viel Strom gebraucht wird, um die aus der Umwelt aufgenomme Wärme auf eine höhere Temperatur zu bringen. In Neubauten und allen gut gedämmten Häusern mit hoher Luftdichtheit haben Sie auch die Möglichkeit, der Abluft Wärme zu entziehen und die Luftwärme mithilfe einer Wärmepumpe zu nutzen.

Mehr Informationen dazu auch unter „Zentrale Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung“ in der Rubrik „Klima“.

Wärmepumpenheizung: hier wird gefördert

Wir sind NIBE Effizienzpartner, profitieren Sie von unserer Zusammenarbeit.

Schon ab einer Tiefe von zehn Metern herrscht in der Erde eine nahezu konstante Temperatur: etwa 10° C. Je tiefer man bohrt, desto wärmer wird es. Entweder können in der Erde bis zu 100 Meter tiefe Rohre – Erdsondern – verlegt werden oder es werden flächige Erdkollektoren knapp unter der Oberfläche verlegt. Das Prinzip ist ähnlich: Die Sonden oder Kollektoren werden mit einem Kühlmittel gespeist, das die Erdwärme aufnimmt und in die Pumpe abgibt. Dort wird es unter Druck auf 40 bis 60° C weiter erhitzt. Über den Wärmetauscher wird diese Wärme auf das Heizsystem übertragen. Das abkühlende Kältemittel wird wieder in der Erde geleitet – der Kreislauf ist geschlossen. Erdwärmepumpen können auch zum Kühlen von Räumen genutzt werden. Dazu wird die Förderrichtung des Verdichters und des Expansionsventils umgedreht – oder aber die Erdwärme wird ohne Kompression, sprich ohne Druck genutzt. Erdwärmepumpen können sowohl im Neubau als auch nachträglich bei Modernisierungen installiert werden.

Mengel Vaale

Unser Partner für die Tiefenbohrung und Installation der Erdwärmepume ist die Firma Mengel aus Vaale.

Unter den Wärmepumpen sind Luftwärmepumpen diejenigen, die am häufigsten genutzt werden. Unterschieden wird nach zwei Pumpenarten: Luft-Luft-Wärmepumpen saugen über einen Ventilator die Außenluft an. Über einen Verdichter wird Druck aufgebaut und die Luft somit erhitzt, die dann an die Heizungsanlage weitergegeben wird. Luft-Wasser-Wärmepumpen saugen ebenfalls die Außenluft an, übertragen die Wärme an ein Kältemittel, das im Verdichter weiter erhitzt und an die Heizungsanlage übertragen wird. Das abkühlende Kältemittel wird zurückgeleitet – der Kreislauf beginnt erneut.

Luftwärmepumpen kommen am besten in gut isolierten Häusern mit einer Niedrigtemperaturheizung – wie einer Fußbodenheizung – zum Tragen.

Warmwasserwärmepumpen sind nicht für die Heizung, sondern ausschließlich für Brauchwasser konzipiert: also zum Baden, Duschen, Händewaschen oder Spülen. Über einen Ventilator wird der Umgebungsluft im Heizungsraum Wärme entzogen. Die warme Luft gelangt an ein Kältemittel, das in der Wärmepumpe erwärmt, über einen Kompressor verdichtet und dann an den Brauchwasserspeicher weitergegeben wird. Über Rohrsysteme kann auch die Umgebungs- oder sogar die Außenluft angesogen werden – im Winter allerdings büßt die Warmwasserwärmepumpe an Leistung ein.

Das Grundwasser hält eine Temperatur zwischen 7 und 12° C. Um dem Grundwasser in einer Tiefe von fünf bis maximal 15 Metern die Wärme zu entziehen und nutzbar zu machen, gibt es zwei Möglichkeiten. Beim Direktbetrieb wird das Grundwasser direkt an die Wärmepumpe übertragen, was allerdings eine Top-Qualität des Wassers voraussetzt, um Schäden an der Pumpe zu vermeiden. Daher wird die Variante über einen Zwischenwärmetauscher empfohlen. Auch hier kommt ein Kältemittel zum Einsatz, auf das die Wärme des Grundwassers übertragen wird. Das Kältemittel wird in der Pumpe über Kompression erhitzt, das abkühlende Kältemittel wird in den Kreislauf zurückgeführt.

Für den Einsatz von Grundwasserwärmepumpen muss eine wasserrechtliche Genehmigung eingeholt werden.

Brennstoffzellenheizung

Die effizienteste Art, ein Haus oder eine Wohnung zu heizen und gleichzeitig Strom zu erzeugen, ist die Brennstoffzellenheizung. Diese ist nicht nur leise, sondern auch schadstoffarm, denn statt Qualm und Ruß kommt hauptsächlich Wasserdampf aus dem Schornstein.

Aus Erdgas erzeugt die Brennstoffzellen-Heizung Wasserstoff – CO2-neutral mit einem extrem hohen Wirkungsgrad. Es ist die ideale Grundlastversorgung für Ihr Wohn- oder Gewerbegebäude. Verbunden mit Ihrem Gasanschluss, erzeugt das Gerät rund um die Uhr Energie – das ganze Jahr lang und unabhängig vom Wetter und Wärmebedarf. Den günstigen und emissionsarmen Strom können Sie direkt selbst nutzen oder gegen eine Vergütung in das Stromnetz einspeisen. Besser noch: Sie speichern den Strom vor Ort. So erzeugen Sie dezentral über 13.000 kWh Strom pro Jahr, mit dem Sie beispielsweise Ihr Elektroauto günstig und umweltverträglich laden können. Zusätzlich versorgt Sie die Brennstoffzelle mit nutzbarer Wärme, z. B. für Ihren Warmwasserbedarf oder zur Heizungsunterstützung.

Brennstoffzellenheizung: hier wird gefördert

Holzheizung

Das Heizen mit Holz boomt! Bei modernen Holzfeuerstätten wurde in den letzten Jahren der Wirkungsgrad enorm verbessert; das gilt im Speziellen für große Holz-Heizungsanlagen mit Holzvergasertechnik, aber auch für kleine Kaminöfen, mit denen Sie zusätzlich oder in der Übergangszeit heizen können.

Eine Pellet-Heizung beispielsweise bietet inzwischen genauso viel Komfort wie eine konventionelle Öl- oder Gasheizung, wenn es darum geht, komfortabel und effektiv zu heizen. Der große Vorteil: Mit Holz-Pellets heizen Sie Ihr Haus CO2-neutral und umweltfreundlich.

Holzheizung: hier wird gefördert und hier gibt’s einen Mini-KWK-Zuschuss

Solarheizung

Das Herzstück einer Solaranlage sind Solarkollektoren. Sie übertragen die auftreffende Sonneneinstrahlung auf ein Trägermedium – Wasser oder Luft – und erwärmen es. Das Wasser beispielsweise wird zur Warmwasseraufebreitung oder zum Heizen benutzt. Solarzellen dagegen wandeln die Sonnenenergie in elektrischen Strom um.

Insbesondere Solaranlagen, die zur Bereitung von Warmwasser genutzt werden, sind heute technisch ausgereift und arbeiten zuverlässig. Wenn sie optimal dimensioniert und nach Süden ausgerichtet werden, erwärmt eine Solaranlage fast überall in Deutschland zumindest im Sommerhalbjahr Wasser in ausreichender Menge. Im Winter, wenn die Solaranlage es wegen der tief stehenden Sonne und dichter Bewölkung nicht schafft, das Wasser zu erwärmen, produziert der Heizkessel warmes Wasser wie bei jeder anderen herkömmlichen Warmwasserbereitung.

Solarheizung: hier wird gefördert

Infrarotheizung

Infrarotheizungen

Keine trockene Heizungsluft, ein angenehmes Raumklima, geringe Investitions- und keine Wartungskosten – klingt nicht nur gut, ist es auch! Die Strahlungswärme der elektrischen Infrarotheizung erwärmt nicht die Luft, sondern die umgebende Raumhülle und die Gegenstände im Raum. Und die Lebewesen, also Sie und Ihre Haustiere. Eine hohe Effizienz und eine große Designvielfalt zeichnen die Infrarotheizung zudem aus. Ihren optimalen Wirkungsgrad entfalten Infrarotheizungen in modernen und gut gedämmten Neubauten sowie in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage.

Wir arbeiten mit dem renommierten Unternehmen welltherm zusammen.

Gasheizung

Wie bei der Ölheizung kann auch bei der Gasheizung zwischen Standard-Heizung mit Konstanttemperatur und Gas-Niedertemperatur-Heizung sowie Brennwert-Heizung unterschieden werden.

Standard-Heizkessel werden das ganze Jahr über mit einer konstanten Kesselwassertemperatur betrieben. Wegen ihres schlechten Nutzungsgrades sind sie beispielsweise für einen Neubau nicht geeignet. Gas-Niedertemperatur-Heiztechnik und Gas-Brennwerttechnik kommen wiederum mit niedrigen Kesselwassertemperaturen aus. Sie stellen nur soviel Wärme bereit wie benötigt wird – und sparen Gas.

Beim Modernisieren immer beliebter werden Erdgas-Hybridheizungen. Alle großen Hersteller setzen derzeit auf zukunftsfähige Heizungen, die erneuerbare und konventionelle Energieträger perfekt miteinander in Einklang bringen. Hier wird gefördert

Blockheizkraftwerk

In einem Blockheizkraftwerk (BHKW) entstehen im Verhältnis 60/40 Wärme und Strom: Ein Verbrennungsmotor – vergleichbar dem im Auto – treibt einen Generator zur Stromerzeugung an. Strom und Wärme können in einem BHKW im Prinzip aus allen Brennstoffen erzeugt werden; vorwiegend werden flüssige und gasförmige Brennstoffe eingesetzt.

Wird die bei der Stromerzeugung anfallende Wärme genutzt, hat ein Blockheizkraftwerk gegenüber einem konventionellen Kraftwerk einen deutlich besseren Wirkungsgrad: Energie wird eingespart und die Umwelt entlastet. Voraussetzung dafür ist, dass das BHKW dort betrieben wird, wo der Wärmebedarf besteht und die Wärme abgenommen wird.

Für den privaten Gebrauch ist ein Blockheizkraftwerk noch recht teuer in der Anschaffung. Wenn es gelingt, möglichst viel des erzeugten Stromes gleichzeitig mit der abfallenden Wärme zu nutzen, kann ein BHKW sinnvoll sein. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten, den Strom selbst zu nutzen oder zu verkaufen! Hier wird gefördert

Ölbrennwertkessel

Dürfen weiterhin Ölheizungen eingebaut werden? – Ja, ab 2026 jedoch nur noch als Hybridsysteme, die erneuerbare Energien mit einbinden, z. B. mit einer Solaranlage. Vorher lohnt sich weiterhin der Austausch alter Öl-Heizkessel gegen moderne Öl-Brennwertgeräte. Diese Maßnahme reduziert den Heizölbedarf bereits jetzt um ungefähr 15 Prozent.

Herkömmliche Öl-Heizkessel in alten Heizungsanlagen arbeiten das ganze Jahr hindurch, auch im Sommer – und das mit konstant hohen Kesselwassertemperaturen von 70 °C bis 80 °C. Ihr Wirkungsgrad ist deutlich geringer als bei der modernen Niedertemperatur-Heiztechnik oder der Öl-Brennwerttechnik.

Niedertemperatur-Heizkessel können durch ihren speziellen Aufbau und ausgeklügelte Regelungstechnik mit sehr niedrigen Kesselwassertemperaturen betrieben werden – es wird immer nur so viel Wärme bereitgestellt wie gerade benötigt wird. Das spart Energie, in diesem Fall Öl.

Die Brennwert-Heiztechnik ist eine Weiterentwicklung der Niedertemperaturtechnik, mit der im Vergleich zu den alten Konstanttemperaturkesseln bis zu 30 % Heizöl eingespart werden können. Gegenüber den heute üblichen Niedertemperaturkesseln können mit einer Öl-Brennwerttherme weitere Einsparungen von etwa 10 % erzielt werden.