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Barrierefreies Bad

Barrierefreies Bad mit KfW-Förderung

Denken Sie auch manchmal an Ihre Zukunft? Daran, wie es ist, im eigenen Zuhause älter zu werden?

Jeder Mensch altert. Jeder Mensch altert anders. Da wohl fast jeder am liebsten in den eigenen vier Wänden alt werden möchte, ist es umso wichtiger, rechtzeitig und mit Blick in die Zukunft dafür zu sorgen, dass z. B. das Bad möglichst barrierefrei und für jedermann gut und selbständig nutzbar ist.

Im Programm „Altersgerecht Umbauen (159 und 455)“ fördert die KfW mit zinsgünstigen Krediten und Zuschüssen Maßnahmen, die auch im Alter ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

Fragen? Sprechen Sie uns gern an!

So sieht ein barrierefreies Bad aus

Ein barrierefreies Bad ist stufenlos gestaltet. Es gilt, Gefahrenquellen und Stolperfallen zu beseitigen, um das unfallfreie Begehen des Bades zu ermöglichen. Dazu trägt außerdem eine gute und blendfreie Ausleuchtung des Raumes bei. Und keine Sorge: ein barrierefreies Bad kann auch auf kleinem Raum entstehen.

Wesentliche Punkte, die bei Neubau oder Sanierung in die Gestaltung eines barrierefreien Bades einbezogen werden sollten:

  • ausreichend große, einfach zu erreichende und leicht zu bedienende Armaturen
  • Praktikable Einstiegs- und Sitzhöhen
  • Sitzmöglichkeiten, Stütz- und Haltegriffe usw.
  • optimale Raumentlüftung

Barrierefrei kann ein Bad sowohl mit Dusche als auch mit Wanne sein. Unser Tipp: Ideal sind ebenerdige Duschen.

Die Möglichkeiten der Gestaltung und die Auswahl an geeigneten Produkten für ein barrierefreie Bad sind groß. Bei Fragen und wenn Sie Ihr persönliches barrierefreies Bad planen wollen, beraten wir Sie gern ausführlich – sprechen Sie uns an!

Energieeffizient und für die Zukunft sanieren

Mit dem Investitionszuschuss „Energieeffizient sanieren“ wird von der KfW auch die energetische Sanierung des eigenen Heims unterstützt, die Ihnen im Alter bares Geld spart.

Der Zuschuss wird gezahlt, wenn

  • Wände, Dach oder Geschossdecken gedämmt werden
  • Fenster und Außentüren erneuert werden
  • eine Lüftungslage mit Wärmerückgewinnung eingebaut wird
  • die Heizungsanlage erneuert bzw. modernisiert wird

Die Förderhöhen unterscheiden sich je nach Maßnahmenpaket und erzielter CO2-Einsparung. Wichtig ist, dass an der Planung und Durchführung ein Sachverständiger beteiligt ist, der auch die entsprechenden Anträge stellt. Hier geht es für Bauherren direkt zur Expertensuche!

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